Online Trading 2021

Der Guide für smarte Einsteiger

Online Trading wird immer beliebter, vor allem bei den Online Brokern. Trader haben die Möglichkeit, am Markt Wertpapiere, ETFs, Zertifikate, CFDs und andere Derivate zu handeln. Das Interessante dabei: Auch Trading-Anfänger können mit den richtigen Tipps und Begeisterung Chancen am Markt ergreifen und am Vermögensaufbau arbeiten. Wie Trading online überhaupt funktioniert, welches die beste Trading-Plattform dafür ist und wie jeder clever in den Börsenhandel einsteigen kann, zeigt dieser Ratgeber.

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Top Anbieter
95/100
93/100
89/100
89/100
86/100

Unsere besten Online Broker für Online Trading

CFD
ETF
Forex
Krypto
Aktien
Fonds
Optionen
Zertifikate
Futures
Bewertung
89/100
Mindest­einzahlung
$200,00
Einlagen­sicherung
$20.000,00
Handels­kosten
ab 0,09%
Mini­kontrakte
ja
eToro Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
89/100
Mindest­einzahlung
-
Einlagen­sicherung
22.000,00€
Handels­kosten
ab 8,00€ + 0,08%
Mini­kontrakte
ja
XTB Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
80/100
Mindest­einzahlung
4.000,00€
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Handels­kosten
ab 5,80€ + 0,14%
Mini­kontrakte
nein
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
34/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Handels­kosten
-
Mini­kontrakte
ja
BDSwiss Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
90/100
Order­gebühr Inland
-
Licence
AFM - Authority for the Financial Markets (Netherlands)
Bietet Sparpläne
nein
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
85/100
Order­gebühr Inland
-
Licence
FCA - Financial Conduct Authority
Bietet Sparpläne
nein
XTB Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
82/100
Order­gebühr Inland
-
Licence
-
Bietet Sparpläne
ja
Smartbroker Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
79/100
Order­gebühr Inland
-
Licence
-
Bietet Sparpläne
ja
Consorsbank Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
92/100
Mindest­einzahlung
$200,00
Einlagen­sicherung
$20.000,00
Maximaler Hebel
1:30
Trading Plattformen
Android
iOS
Custom
eToro Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
84/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Maximaler Hebel
1:500
Trading Plattformen
Android
iOS
MT4
MT5
Web
BDSwiss Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
77/100
Mindest­einzahlung
4.000,00€
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Maximaler Hebel
1:200
Trading Plattformen
Android
iOS
Web
Custom
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
92/100
Mindest­einzahlung
$200,00
Einlagen­sicherung
$20.000,00
Anzahl Währungen
94
BTC/USD Spread
1 %
eToro Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
72/100
Mindest­einzahlung
100,00€
Einlagen­sicherung
20.000,00€
Anzahl Währungen
50
BTC/USD Spread
1 %
BDSwiss Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
95/100
Order­gebühr Inland
0,09%
Order­gebühr Inter­national
0,09%
Einlagen­sicherung
$20.000,00
eToro Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
93/100
Order­gebühr Inland
0,08%
Order­gebühr Inter­national
0,08%
Einlagen­sicherung
22.000,00€
XTB Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
89/100
Order­gebühr Inland
0,14%
Order­gebühr Inter­national
0,14%
Einlagen­sicherung
$30.000.000,00
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
89/100
Order­gebühr Inland
-
Order­gebühr Inter­national
-
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Smartbroker Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
86/100
Order­gebühr Inland
-
Order­gebühr Inter­national
-
Einlagen­sicherung
100.000,00€
Consorsbank Erfahrungen Zum Anbieter
85/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Über 18.000 Investmentfonds
  • Handelsflatrate von 4 Euro
  • Kein Ausgabeaufschlag
-
Smartbroker Erfahrungen Zum Anbieter
87/100
Bewertung
Smartbroker Highlights
  • Angebot an Anlage-Zertifikate & Knock-Outs, Turbos
  • Handelsflatrate ab 4 Euro
  • Attraktive Sonderkonditionen verfügbar
-
Smartbroker Erfahrungen Zum Anbieter
81/100
Bewertung
LYNX Highlights
  • Optionshandel ab 2 Euro pro Order
  • Direkter Zugang zu internationalen Terminbörsen
  • Aktienoptionen, Indexoptionen, Futureoptionen und Devisenoptionen verfügbar
Überweisung
AFM - Authority for the Financial Markets (Netherlands)
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
79/100
Bewertung
LYNX Highlights
  • Zertifikate Handel ab 8 Euro möglich
  • Ordergebühr von 0,20 %, mindestens 8 Euro
  • gebührenfreie Depotführung
Überweisung
AFM - Authority for the Financial Markets (Netherlands)
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
80/100
Kontrakt­gebühr
1,50€
Kontraktgröße
-
Bietet Demokonten
-
Consorsbank Erfahrungen Zum Anbieter
Bewertung
79/100
Kontrakt­gebühr
-
Kontraktgröße
-
Bietet Demokonten
-
LYNX Erfahrungen Zum Anbieter

Online Trading – Was, wie und wann?

Beim Online Trading gibt es die Möglichkeit, nicht nur verschiedene Finanzprodukte, sondern auch an verschiedenen Börsenplätzen zu handeln. Trader können sich entscheiden, ob sie beispielsweise kurz-, mittel- oder langfristig orientiert handeln möchten oder sogar verschiedene Anlagehorizonte miteinander kombinieren. Beim Trading online stehen beispielsweise folgende Derivate zur Verfügung:

  •       Aktien
  •       ETFs
  •       CFDs
  •       Zertifikate
  •       Devisen
  •       Kryptowährungen

Während die Wertpapiere vor allem für langfristig orientierte Trader interessant sind, werden die ETFs auch für einen mittelfristigen Anlagehorizont genutzt. Kurzfristig orientierte Trader greifen besonders häufig auf die CFDs zurück, welche auf verschiedene Basiswerte gehandelt werden können. Beim Online Trading der CFDs stehen Aktien, Rohstoffe, Devisen oder Kryptowährungen zur Auswahl, was sie für Händler so interessant machte.

Trading Online mit Risiko: Warum die CFDs zwei Seiten haben

Vor allem die Differenzkontrakte sind Online Trading aufgrund ihrer vielfältigen Chancen zu beliebt. Weitere Vorteile sind:

  •       die höheren Gewinne durch die Hebelwirkung
  •       geringe Trading-Kosten
  •       handeln auch mit wenig Eigenkapital möglich
  •       Positionen werden häufig nur einen maximal einen Tag erhalten

Beim Online Trading steigen nicht alle Händler mit viel Eigenkapital ein, was die Auswahl der Derivate häufig begrenzt. Die Differenzkontrakte sind ideal, um auch mit wenig Eigenkapital Erfolg am Markt zu feiern, besonders bei der Hebenutzung. CFDs können mit einem variablen Hebel bis maximal 1:30 (abhängig vom Underlying) gehandelt werden und bieten damit ein Vielfaches der Gewinnmöglichkeiten. Allerdings hat der hebe zwei Seiten, denn er kann den Tradern auch deutlich höhere Verluste einbringen. Die Hebelwirkung für private Trader ist deshalb begrenzt auf:

  •       1:30 für Devisen-Hauptwährungen
  •       1:20 für Devisen-Nebenwährungen, Index CFDs, Forex Nebenwerte & Gold CFDs
  •       1:10 für weitere Rohstoffwerte (außer Gold)
  •       1:5 für Aktien CFDs
  •       1:2 für Kryptowährungen

Wer beim Trading online den Hebel nutzt, sollte immer auf maximale Risikobegrenzung achten und vor allem als Anfänger noch nicht zu viel riskieren.

Wo findet Online Trading statt?

Gehandelt wird über eine Trading-Plattform, welche die Verbindung zu den Börsenplätzen herstellt. Abhängig davon, welche Derivate Trader handeln, stehen verschiedene Börsenplätze mit variablen Handelszeiten zur Verfügung. Die Börsenplätzen in Deutschland sind:

  •       Xetra
  •       Frankfurt
  •       Stuttgart
  •       Hamburg/Hannover
  •       Düsseldorf
  •       Berlin
  •       München
  •       Hannover

Online Trading findet aber auch statt über Tradegate sowie Lang & Schwarz. Die Öffnungszeiten der Handelsplätze variieren, wobei die meisten in der Zeit von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr erreichbar sind. Die Ausnahme bilden lediglich Xetra (9:00 Uhr bis 17:30 Uhr), Frankfurt, Tradegate und Stuttgart (8:00 Uhr bis 22:00 Uhr) sowie Lang & Schwarz (07:30 Uhr bis 23:00 Uhr).

Natürlich kann Online Trading auch an internationalen Börsenplätzen stattfinden. Dazu haben Trader Zugang zu europäischen oder amerikanischen sowie sonstigen Handelsplätzen. Zu den bekanntesten Börsen in Europa gehören:

  •       London Stock Exchange
  •       NYSE Euronext Amsterdam
  •       NYSE Euronext Paris
  •       NYSE Euronext Lissabon
  •       Wiener Börse

In Amerika sind die New York Stock Exchange und die Nasdaq entscheidend. Darüber hinaus ist auch die Shanghai Stock Exchange für Trader interessant.

Trading online – So erhalten Trader Marktzugang

Trading online ist nur möglich, wenn die Händler einen Zugang zur Börse haben. Da die Lizenzen an private Trader nicht ausgegeben werden, braucht es den Zugang über eine seriöse Trading-Plattform. Diese wird durch immer mehr Online Broker zur Verfügung gestellt, sodass Händler online in Sekundenschnelle beispielsweise an den Börsenplätzen Stuttgart, Frankfurt oder New York ihre Orders platzieren können.

Wie wird der Broker ausgewählt?

Wie schaffen es Trader, den optimalen Broker für ihre Handelsaktivitäten auszuwählen? Empfehlenswert ist dafür ein Trading Plattform Vergleich, bei dem die besten Broker zusammengefasst sind. Um eine maximale Transparenz und Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden beste Broker in verschiedenen Kategorien miteinander verglichen. Ein guter Broker sollte unbedingt überzeugen mit:

  •       umfangreichem Trading-Angebot
  •       guter Trading-Plattform
  •       attraktiven Handelskonditionen
  •       einem guten Support
  •       Weiterbildungsmöglichkeiten (vor allem für Trading-Anfänger besonders wichtig)

Um beim Online Trading eine möglichst hohe Auswahl zu haben, bieten sich zahlreiche Derivate an. Wird zusätzlich eine beste Trading-Plattform bereitgestellt, können Trader Wertpapiere, CFDs und andere Derivate ohne technische Störungen und mit maximaler Usability handeln.

Eine beste Trading-Plattform zeichnet sich aber auch durch zahlreiche Indikatoren und Tools für die Analyse aus, denn schließlich wollen Trader die optimale Marktsituation nutzen, wenn der Kurs beispielsweise kurz vor der Trendwende steht. Um solche Situationen am Markt zu erkennen, sind die richtigen Trading-Tools entscheidend. Dazu gehören beispielsweise analytische Objekte wie Kanäle, geometrische Formen oder Linien. Durch die technischen Indikatoren und die Echtzeit-Charts haben es Trader zusätzlich leichter, souveräne Handelsentscheidungen zu treffen und erfolgreich beim Online Trading zu agieren.

Seriöse Trading-Plattform überzeugt mit Lizenz, Einlagensicherung und maximaler Sicherheit

Trading online sollte auch in einem maximal abgesicherten Umfeld stattfinden. Dafür werden im Trading Plattform Vergleich Kategorien auch Lizenz, der Umgang mit den Kundendaten sowie die Einlagensicherung näher unter die Lupe genommen. Eine beste Trading-Plattform beim Broker bietet beispielsweise Sicherheit beim Datenaustausch. Zusätzlich verfügt eine seriöse Trading-Plattform über eine Lizenz einer anerkannten Aufsichtsbehörde und sorgt für maximalen Einlagenschutz. Erfahrungsgemäß liegt die maximale Sicherungsleistung bei vielen Programm bei 100.000 €/Account. Diese erhöhen einige Broker auch freiwillig durch ihre Mitgliedschaft im Einlagensicherungsfonds.

Tipp: Trading online mit Demokonto beginnen

Online Trading will gelernt sein und es erfordert vor allem für Trading-Anfänger etwas Übung. Damit der Handelsstadt möglichst unechte Verluste beginnt, ist ein Demokonto empfehlenswert. Viele Broker stellen das Demokonto bereit, was häufig über folgende Eigenschaften verfügt:

  •       kostenloses virtuelles Guthaben, häufig zeitlich unbegrenzt
  •       keine Laufzeitbeschränkung
  •       Nutzung des Demokontos gemeinsam mit dem Echtgeldkonto

Das Online Trading mit dem Demokonto wird unter marktnahen Bedingungen angeboten, sodass die Trader tatsächlich ähnliche Konditionen wie mit ihrem eigenen Kapital vorfinden. Der Vorteil besteht darin, dass sie Trading-Entscheidungen ohne Verlustängste treffen und aus den Trading-Fehlern lernen können. Das Demokonto eignet sich aber auch hervorragend, um selbst einen Trading Plattform Vergleich verschiedener Broker durchzuführen oder eigene Strategien zu entwickeln, sie zu testen und weiterzuentwickeln.

Trading-Konto eröffnen: So geht´s

Um an den Börsenplätzen aktiv werden zu können, brauchen Trader ein Konto. Wer zunächst ohne Risiko und mit virtuellem Guthaben starten möchte, eröffnet beim Broker seiner Wahl ein Demokonto und testet beispielsweise die beste Trading Plattform. Für die Eröffnung des Demokontos reichen im Vergleich zum Echtgeldkonto häufig schon weniger Angaben aus:

  •       Name
  •       E-Mail-Adresse
  •       Passwort

Da beim Demokonto kein Risiko echter Verluste besteht und kein Eigenkapital eingesetzt wird, ist eine Verifizierung für das Online Trading nicht erforderlich. Anders hingegen, wenn Händler mit eigenem Kapital agieren und tatsächlich echte Gewinne (aber auch Verluste) generieren. Für die Anmeldung werden deutlich mehr Informationen benötigt:

  •       Name
  •       Anschrift
  •       Geburtsdatum
  •       Trading-Erfahrung

Nach der Eingabe aller Daten muss die Verifizierung erfolgen, denn ohne sie ist Online Trading nicht möglich. Die Verifizierung findet immer häufiger online über Video-Telefonie mit dem Support statt, sodass die Trader bereits nach wenigen Minuten Zugriff auf das Konto haben. Um die Identität zu bestimmen, ist ein gültiges Ausweisdokument notwendig. Dieses wird durch den Support online überprüft mit den Eingaben aus der Anmeldemaske verglichen. Sobald die Verifizierung erfolgreich abgeschlossen ist, erhalten Trader Zugriff auf den Account und können ihre Einzahlung vornehmen.

Trading online – So werden Handelsentscheidungen getroffen

Wie werden Entscheidungen beim Online Trading überhaupt getroffen – Bauchgefühl, Blick auf das Chartbild oder steckt doch mehr dahinter? Damit Händler beim Trading online erfolgreich sind, sollten vor allem die Handelsentscheidungen äußerst fundiert sein. Die größten Fehler, die Trader beim Handel machen können sind:

  •       die Chartanalyse vernachlässigen
  •       auf ihren Bauch hören
  •       sich durch Emotionen leiten lassen

Wichtig ist die optimale Chartanalyse, denn hier zeigen sich Möglichkeiten am Markt oder eben auch nicht. Dafür können Trader viele (kostenlose) Tools und Indikatoren nutzen. Eine beste Trading-Plattform unterstützt die Händler bestmöglich dabei, dass sie das Chartbild möglichst genau auch ohne Vorkenntnisse analysieren können. Dafür gibt es beispielsweise zahlreiche technische Indikatoren und analytische Objekte, welche dabei helfen, interessante Chancen zu finden oder zum richtigen Zeitpunkt auszusteigen.

Mithilfe von verschiedenen Timeframes und Charttypen fällt es noch leichter, beim Online Trading die richtigen Entscheidungen zu treffen. Im Trading Plattform Vergleich zeigt sich beispielsweise, dass der MT4 insgesamt 9 Timeframes für die Chartanalyse bereitet: M1, M5, M15, M30, H1, H4, D1, W1 und MN. M1 und M5 sind beispielsweise für die Chartanalyse beim CFD-Handel optimal, denn hier zeigen sich kurzfristige Chancen besonders gut.

Möchten Trader hingegen längerfristig orientiert Kurse analysieren, empfiehlt sich nicht nur der längere Timeframe als Bestandteil der technischen Analyse, sondern ergänzend auch die Fundamentalanalyse. Letztere liefert weitere Daten, betrachtet vor allem die Historie und ist für Trading-Entscheidungen mit längerfristigem Anlagehorizont besonders hilfreich.

Online Trading lernen – Wie funktioniert das?

Wertpapierhandel oder Daytrading lernen ist für Anfänger häufig eine Herausforderung. Sie müssen sich nicht nur mit den Grundlagen auseinandersetzen, sondern auch die Märkte und Trading-Möglichkeit verstehen. Um einen besseren Einstieg zu schaffen, empfiehlt sich das Demokonto, um beispielsweise ohne Risiko und kostenlos tradenzu können.

Das Demokonto allein reicht aber nicht aus, um Handelserfolge zu feiern. Trader müssen auch ihr Grundlagenwissen zu den einzelnen Basiswerten oder den Möglichkeiten zur Kursanalyse verbessern. Dafür stellen viele Broker kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, u. a.:

  •       Videos mit detaillierten Erklärungen
  •       Trading-Webinare mit Experten
  •       Blogbeiträge
  •       Glossar zu den wichtigsten Begriffen zum Online Trading

Wer das theoretische Grundlagenwissen nicht beherrscht, wird auch mit den nächsten Handel Erfolge feiern können. Deshalb ist es wichtig, dass Trader sich vor allem die Zeit nehmen, um sich mit den Theorien vertraut zu machen. Durch das Demokonto gibt es die Möglichkeit, das theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen und das Verständnis noch einmal zu überprüfen. Auch, wenn Trading-Entscheidungen mit dem Demokonto getroffen worden, bleiben diese unechte Folgen, denn eigenes Kapital geht nicht verloren.

Demokonto für riskante Trades nutzen 

Beim Online Trading haben Händler die Chance, mit oder ohne Risiko zu agieren. Wie weiß ich eigentlich, wie risikofreudig ich bin? Zur Entwicklung der Trading-Strategie gehört es, die eigene Risikobereitschaft zu kennen. Das Demokonto bietet die Möglichkeit, genau das herauszufinden und auch riskante Trades zu probieren. Das Ergebnis wird zeigen, wie Trader selbst darauf reagieren und wie Risiko bereits wirklich sind.

Das Demokonto hilft aber auch dabei, die eigenen Emotionen heraus zu kitzeln und sie besser zu steuern. Was passiert, wenn tatsächlich Kapital verloren geht? Wie reagiert mein Körper, wie reagiert meine Psyche? Trader, die sich und ihre Handelsfähigkeiten optimal kennen und einschätzen können, haben einen enormen Trading-Vorteil. Sie wissen, was sie riskieren und wo ihr eigenes Limit ist; wählen die Derivate so, dass sie die eigenen Trading-Strategie entsprechen.

Trading-Strategie – braucht sie jeder?

Beim Trading online ist strategisches Vorgehen besonders wichtig. Deshalb sollte jeder Trader eine individuelle Strategie haben. Sie wird vor allem durch folgende Kriterien bestimmt:

  •       Anlagehorizont
  •       Risikobereitschaft
  •       Kapital
  •       Zeit für den Handel/die Marktanalyse
  •       Trading-Erfahrungen

Die Strategie ist eine Art Masterplan, mit der die Trader genau wissen, wann ihre Chance am Markt gekommen ist und man sie besser aussteigen sollten. Damit die Strategie auch ausgeht, muss sie zunächst definiert werden. Es geht darum, den Anlagehorizont zu definieren:

  •       Kurzfristig
  •       Mittelfristig
  •       Langfristig

Langfristig orientierte Händler nutzen beispielsweise Wertpapiere oder ETFs, um am Vermögensaufbau zu arbeiten. Kurz- und mittelfristig orientierte Trader konzentrieren sich vor allem auf Devisen oder CFDs.

Die Risikobereitschaft spielt beim strategischen Vorgehen eine enorme Rolle, denn viele Derivate sind riskanter als andere. Wertpapiere gehören zu gemeinen zu den konservativen Finanzprodukten, aber auch hier gibt es Branchen und Unternehmen, die deutlich riskanter sind. Zu den risikoreichen Derivaten gehören aber noch immer die Differenzkontrakte, vor allem durch ihre Hebelwirkung. Konservative Trader sollten sie meiden bzw. ohne Hebel handeln.

Gute Strategie für Online Trading begrenzt Verluste

Zu den wesentlichsten Weisheiten beim Trading online gehört: Verluste immer begrenzt und das Eigenkapital so gut wie möglich zu sichern. Deshalb sollte jede Strategie immer mit einem Notausstieg gehandelt werden. Trader können dafür beispielsweise Limit- /Stop-Orders handeln, um die Verluste zu begrenzen. Die Gewinnmitnahme ist mit den entsprechenden Orders ebenfalls möglich.

Wann sollte ich aus dem Aktienmarkt aussteigen?

Woher weiß ich, wann der richtige Zeitpunkt zum Verkauf meiner Wertpapiere aus dem Depot gekommen ist? Aktien sind vor allem für den langfristigen Anlagehorizont vorgesehen. Das bedeutet, Händler sollten sich nicht zu übereilt verkaufen und schon gar nicht innerhalb der ersten Monate. Stattdessen heißt es Ruhe zu bewahren und die Wertpapiere auch mehrere Jahren im Depot zu halten. Durch die längere Haltezeit werden Kurseinbrüche während der Laufzeit ausgeglichen, sodass ein frühzeitiger Verkauf Verluste bringen könnte.

Diese Fehler sollten Händler beim Online Trading nie machen

Wer beim Online Trading Erfolge feiern möchte, sollte sich nicht nur mit den Grundlagen vertraut machen, sondern auch Tipps durch erfahrene Trader annehmen. Es gibt einige Fehler, die sich beim Trading online durchaus vermeiden lassen, auch ohne Eigenkapitalverlust.

1. Selbstüberschätzung

Beim Online Trading lassen sich mit smarter Vorgehensweise rasch Gewinne realisieren. Einige Trader sind durch diese ersten Gewinne wie beflügelt und neigen zur Selbstüberschätzung. Das führt dazu, dass sie beispielsweise die Weiterbildung vernachlässigen, riskanter handeln, nachlässiger bei der Analyse werden. Selbstüberschätzung ist ein Fehler, den jeder vermeiden kann, indem er sich auf das Wesentliche konzentriert und bei seinen Handelsentscheidungen immer Disziplin walten lässt.

2. Trading Plattform nicht richtig nutzen

Eine beste Trading Plattform ist für Händler unverzichtbar. Aber was nützt sie, wenn die Trader sämtliche Tools, Indikatoren und andere Möglichkeiten zur Unterstützung bei den handelt Entscheidungen nicht richtig nutzen? Deshalb ist es wichtig, die beste Trading Plattform zu kennen und den Umgang mit ihr zu üben. Eine seriöse Trading Plattform stellt dafür sogar ein kostenloses Demokonto zur Verfügung, sodass die Trader ohne Risiko agieren und zunächst den Broker mit seinen Handelsmöglichkeiten kennenlernen können.

3. Falschen Online Broker haben

Online Trading ist besonders dann erfolgreich, wenn alles passt: die Auswahl der richtigen Derivate, die günstigen Handelskosten und die seriöse Trading-Plattform. Damit die Händler optimale Voraussetzungen für Trading online finden, ist die Auswahl der Online Broker entscheidend. In einem Trading Plattform Vergleich werden beispielsweise die besten Handelsplattformen und die besten Broker für Trading-Anfänger und ambitionierte Händler vorgestellt. Wer sich für die Auswahl Zeit nimmt, hat einen Anbieter, der bei Trading-Entscheidungen unterstützt und tatsächlich zum eigenen Handelserfolg beiträgt.

4. Emotional und ohne Plan handeln

Emotionen sind beim Online Trading ein ganz schlechter Berater. Trader, die emotional handeln, werden unkonzentriert, vernachlässigen die detaillierten Analysen und handeln häufig zu schnell. Sie riskieren zu viel Eigenkapital, achten nicht auf Verlustbegrenzung und gehen damit ein beachtliches Risiko ein. Damit die Emotionalität besser gesteuert werden kann, hilft das Demokonto weiter. Damit können die Trader selbst herausfinden, wie sie beispielsweise bei Verlusten oder enormen Gewinnen reagieren. Durch die Kenntnis der eigenen Emotionen wird es wieder mit Eigenkapital leichter, die Trading-Entscheidungen souveräner zu treffen und auch mit weniger erfolgreichen Handelsergebnissen zurechtzukommen.

5. Keine Diversifikation anwenden

Die Streuung des Risikos sollte für jeden Trader oberstes Prinzip sein. Damit ist möglich, Verluste zu begrenzen und Gewinne noch flexibler mitzunehmen. Diversifikation kann beispielsweise bei Differenzkontrakten auf verschiedene Basiswert erfolgen, aber auch derivateübergreifend. Trader können beispielsweise CFDs mit Aktien oder ETFs kombinieren, um flexibel beim Anlagehorizont zu bleiben und die Risikobereitschaft ebenfalls zu diversifizieren. Aber Vorsicht, denn zu viel Diversifikation kann auch rasch unübersichtlich werden. Deshalb sollten gerade Trading-Anfänger wenige Trades auf einmal handeln, um sich mit den einzelnen Szenarien vertraut zu machen und eine eigene Trading-Routine zu entwickeln.

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